✗ Jetzt Mitglied werden.

Startseite

VPS - Vereinte Partei Schweiz

Wir wollen in einer Schweiz leben, in der jeder unabhängig von seiner Hautfarbe, Nationalität oder seiner Religionszugehörigkeit gleichberechtigt behandelt und akzeptiert wird. Es ist an der Zeit, dass die Wichtigkeit unseres Daseins respektiert, unterstützt und anerkannt wird. Ausländer zahlen höhere Mieten, höhere Autoversicherungsprämien und sie werden bei der Stellensuche ungleich behandelt und diskriminiert. Diesen Zustand wollen wir von nun an unterbinden.
Wir wollen, dass Ausländer durch anonymisierte Bewerbungen die gleichen Chancen auf eine Arbeitsstelle erhalten. Es dürfen keine Ungleichheiten zwischen Ausländern und Schweizern herrschen. Wir alle sind Menschen und einander ebenbürtig. Lasst uns voneinander lernen und profitieren. Unsere Kinder sollen in einer toleranten und friedfertigen Gesellschaft gemeinsam aufwachsen.

Unser Ziel ist es, in den kommenden Tagen an Einfluss zu gewinnen, um somit eine Möglichkeit zu erhalten, eine Partei zu gründen. Daher sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.

VPS

Das ist die Vereinte Partei Schweiz

Der Ausländeranteil in der Schweiz ist höher als je zuvor. Er liegt über einem Fünftel der Wohnbevölkerung. Somit leben heute über 1,5 Millionen Ausländer - oder wie ich zu sagen pflege: Mitländer - in der Schweiz. In diesen 1,5 Millionen nicht enthalten sind Mitbürger, welche über eine doppelte Staatsbürgerschaft verfügen. (z.B. Doppelbürger Schweiz/Türkei, wie z.B. Hakan Yakin).

Ausländer sollen in der Schweiz auch in Zukunft je nach Nationalität unterschiedliche bzw. höhere Haftpflichtprämien bezahlen, obwohl die Berechnungsgrundlagen objektiv sein sollten.

Ausländer zahlen in Zürich und Genf höhere Mieten als Schweizer. Für eine gleichwertige Wohnung muss ein ausländischer Mieter bis fast sieben Prozent mehr bezahlen als sein Schweizer Nachbar. Zu diesem Schluss kommen vier Forscher der Haute école de gestion in Genf und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne in einer Studie, die im «Swiss Journal of Economis und Statistics» abgedruckt wurde.
«Ausgrenzung, Vorurteil und Diskriminierung» In Genf ist die Miete für eine Person ohne Schweizer Pass im Schnitt 2,3 Prozent höher als für Schweizer. In Zürich beträgt die Differenz 2,6 Prozent, heisst es in der von der Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» besprochenen Studie. Ausländischen Mietern mit niedrigem Bildungsniveau wird in Genf bis zu 5,2 Prozent, in Zürich bis zu 6,8 Prozent mehr Miete abgeknöpft als Schweizern. Die vier Autoren der Studie sprechen in diesem Zusammenhang von «Ausgrenzung, Vorurteil und Diskriminierung».

Ausländer haben es oft schwieriger eine Stelle zu finden. Die Bewerbungsunterlagen werden auf den Stapel der Absagen gelegt, ohne dass sie genau studiert worden wären. Gründe sind meistens Vorurteile gewissen Regionen oder Gruppen gegenüber. Dabei haben Ausländer den Unternehmen in der heutigen globalen Wirtschaftswelt doch einiges zu bieten. Sie sind meistens mehrsprachig, multikulturell, haben Beziehungsnetzwerke und sind nicht zuletzt eine Bereicherung für die Arbeitskolleginnen und Kollegen, was die Erweiterung des Zusammenseins verschiedener Kulturen anbelangt.
Aus der Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) geht hervor, dass Ausländer bis zu 15% weniger als Schweizer verdienen.

Schon seit Ewigkeiten wird dieser Name (Ausländer) mit Schlechtem assoziieret. Doch wollen wir wirklich, dass der Begriff in der Gesellschaft auch in Zukunft diesen faden Beigeschmack behält? Eines ist klar, dieses Wort wird wohl alle Tage überdauern. Um gegen die negative Konnotation des Begriffs anzukämpfen, wollen wir den ausländischen Mitbürgern (Eingebürgerte, Secondos, Emigranten usw.) ein Gesicht geben. Jeder soll sehen und wissen, wen er oder sie beschuldigt und in den Dreck zieht, wenn über Ausländer gelästert wird. Die Leute sollen sehen, dass wir ganz normale Menschen sind, und nicht die kriminellen Ausländer, als die wir oft dargestellt werden. Und um es nochmals klar zu stellen: JEDER SCHWEIZER ist hier herzlich willkommen. Wir haben keine Barrieren, mit unserem Partei-Namen verfolgen wir (wie schon oben erwähnt) ganz andere Ziele.

  • Wir setzen uns für die Gleichberechtigung von:
    - Mann und Frau,
    - aller Religionen,
    - und gleiche Rechte für Homosexuelle wie für Heterosexuelle ein
  • Wir setzen uns für die Stimmberechtigung von Ausländern ein.
  • Wir setzen uns für familienfreundlichere Verhältnisse in der Schweiz ein, (z.B. Gratis-Kinderstätten, höhere Ausbildungs- und Kinderzulagen).
  • Wir möchten, dass in Zukunft nur noch Bewerbungen in anonymisierter Form anerkannt werden, sodass nicht mehr die Nationalität, sondern die Qualifikationen im Vordergrund stehen.
  • Wir setzen uns für die Bildung und Entwicklung unserer Kinder ein.
  • Wir sind für die Abschaffung des Militärs (Wir zahlen jährlich 5 Milliarden Franken für das Militär. Diese Summe könnten wir in die Bildung wie auch in erneuerbare Energien investieren).
  • Wir setzen uns für erneuerbare Energien sowie für höhere Steuern auf nicht erneuerbare Energien ein (Die dadurch gewonnen Steuergelder können wir in unsere Gesellschaft integrieren, z.B. alle Häuser mit Solarzellen ausstatten.).
  • Wir möchten, dass das Bankgeheimnis abgeschafft und der Ruf der Schweiz wieder hergestellt wird.
  • Wir möchten nicht, dass im Gesundheitswesen gespart wird, im Gegenteil.
  • Wir sind gegen diese EU und möchten daher eine neuartige Union gründen, in der alle EU-Länder wie auch aussenstehenden Länder willkommen sind. Aber auch hierbei ist die Gleichberechtigung das oberste Gebot: Nicht die Grösse der Nation soll über deren Einfluss entscheiden.
  • Wir sind gegen die Kriegsmaterial Lieferungen der Schweiz.
  • Wir setzen uns für EINE fixe staatliche Krankenkasse ein.
  • Aktive und professionelle Integration von ausländischen Mitbürgern.

Mitgliedschaft

Sei du selbst die Veränderung und werde Mitglied!



Darum solltest du Mitglied werden bei VPS

Die Zeit ist gekommen, dass wir gemeinsam unsere Stimme erheben und uns auf politischer wie auch öffentlicher Ebene zu Wehr setzen. Wir lassen uns nicht mehr alles gefallen. Es ist an der Zeit, dass die Wichtigkeit unseres Daseins respektiert, unterstützt und anerkennt wird. Ein schönes Bild zeigt sich in der Schweizerischen Fussball-Nationalmannschaft. Mehr als die Hälfte der Spieler haben eine ausländische Herkunft. Die Mischung macht es aus, und gemeinsam sind wir stark. Lasst uns voneinander lernen und profitieren, nur so kommen wir vorwärts. Denn weder die Mitländer (Ausländer), noch die Schweizer werden dieses Land jemals verlassen.

Unser Ziel ist es, in den kommenden Tagen an Einfluss zu gewinnen, um somit eine Möglichkeit zu erhalten, eine Partei zu gründen. Daher sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.

Kontakt

Kontaktiere uns falls du Fragen hast



Vereinte Partei Schweiz - Die Ausländerpartei
Herr Gökan Gül
Mobile: 079 704 17 89

E-Mail: info@auslaenderpartei.ch
Web: www.auslaenderpartei.ch



VPS Pressekit - Logovarianten